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Passwort-Verletzungsprüfer

Überprüfen Sie, ob bei einem bekannten Datenverstoß ein Passwort aufgetaucht ist. Ihr Passwort wird lokal gehasht – es werden immer nur 5 Zeichen dieses Hashs gesendet, nie genug, um es zu identifizieren.

Ihr Passwort wird niemals an unsere Server gesendet

So funktioniert es: Ihr Passwort wird mit SHA-1 in Ihrem Browser gehasht. Nur die ersten 5 Zeichen dieses Hash werden an die Sicherheitsdatenbank gesendet (K-Anonymität) – niemals Ihr tatsächliches Passwort und niemals der vollständige Hash.

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Was ist K-Anonymität und warum ist sie hier wichtig?

Das Überprüfen eines Passworts anhand einer Sicherheitsverletzungsdatenbank bedeutet in der Regel, dass man das Passwort einem Dritten anvertraut – ein riskantes Unterfangen. K-Anonymität löst dieses Problem: Ihr Passwort wird lokal mit SHA-1 gehasht und nur die ersten 5 Zeichen dieses 40-stelligen Hashs werden an den Server gesendet. Der Server antwortet mit jedem verletzten Hash, der das gleiche 5-stellige Präfix hat – oft Hunderte davon – und Ihr Browser prüft lokal, ob Ihr vollständiger Hash darunter ist. Der Server erfährt nie Ihr Passwort, nie Ihren vollständigen Hash und kann Ihre Anfrage nicht von Hunderten anderen unterscheiden, die dasselbe Präfix verwenden. Dabei handelt es sich um die gleiche Technik, die auch von Passwort-Managern und browserintegrierten Sicherheitsverletzungsprüfungen verwendet wird. Wenn Ihr Passwort verletzt wurde, ändern Sie es sofort, insbesondere überall dort, wo Sie es wiederverwendet haben.